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aufgeschnappt...
Folgenden Artikel aus dem Aargauer
Tagplatt möchten wir unseren Webseiten Besuchern nicht vorenthalten:
Kunst - eine
Installation in der Bauernstube
Wer noch nicht mit der
Zentralheizung aufgewachsen ist, kennt (und schätzt) den
Kachelofen, der von der Küche, teilweise direkt vom Kochherd aus,
beheizt wird. Als Nebenprodukt beim Kochen hatte man so immer
einen gewärmten Sitzplatz in der Stube. Diese Einrichtung heisst
in der ganzen Nordwestschweiz Choust (auch Chouscht geschrieben)
und hat bestimmt nichts mit der Hypokaust - Heizung der alten
Römer zu tun. Das Wort ist identisch mit Kunst, und zwar
nach dem gleichen Lautgesetz, das zum Beispiel Brunst, Fenster,
Zins, fünf zu Broust, Fäister, Zeis, föif hat werden
lassen.
Nun ist "Kunst" zunächst ein abstrakter Begriff; aber
im 16. Jahrhundert hat das Wort auch konkrete Bedeutung
angenommen. Mehrere Ofenbauer traten damals an die
Öffentlichkeit, um ihre neue "Holzsparkunst" zu
propagieren. Die Kunst bestand also darin, für den Kochherd
möglichst wenig Holz zu verbrauchen; ob schon damals auch ein
Heizofen damit verbunden war, lässt sich nicht sicher sagen. Im
bernischen Amtsprotokollen von1556 bis 1558 findet man
verschiedene Bezeichnungen: "Holzsparkunst", verkürztes
"Holzkunst" und auch "Kunstofen". Und einer
der "Holzkünstler" hiess übrigens Fünkli.
Niklaus Bigler
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Baustellen Impressionen
... und so kann es auf
der Baustelle aussehen.... kurz vor der Vollendung eines Lehmofen
mit
integriertem Absorber.

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Der Jugendstil Ofen ist fertig
klick
Voller Freude aber auch
mit etwas Wehmut hat der Ofen nun unsere Werkstatt verlassen.
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Ein Kissen macht Karriere
Leschi ein Warmblüter aus Kazikistan, bereichert seit kurzem die heimische Haustierfauna
Die Wildnis kehrt zurück.
Im Wallis gibt es wieder Wölfe, im Jura machen sich die Luchse
breit, und in Küttigen wird in jüngster Zeit eine neue Spezies
beobachtet. Es handelt sich um ein Rüsseltier mit weichem Fell.
Schulterhöhe: 20 Zentimeter; Gewicht: um 600 Gramm; Farbe:
variabel. Leschifantus Fliessus Kazikanii lautet der
wissenschaftliche Name des friedlichen Warmblüters. Tierfreunde
nennen ihn kurz Leschi.
klick
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Die Kacheln sind am Trocknen
Mittlerweile sind ca 40
Kacheln in die Gipsnegative eingeformt worden und sind jetzt am
Trocknen.
Natürlich werden wir noch Einige dazu formen müssen um genügend
Stücke zur Verfügung zu haben die wir dann als Reserve oder aber
als Glasurmuster verwenden können.
....wir berichten weiter......
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Abbruch eines gigantischen
Cheminées
Als
in Roggwil das bekannte Restaurant 'Kalte Herberge' niederbrannte,
wurde später leider das einst wunderschöne alte Gebäude
demnächst abgerissen.
Unser Kunde konnte jedoch zuvor das gigantische Cheminée aus
Kalkstein erwerben. Die Feueröffnung alleine hat eine Höhe von
190cm!
Das berechnete Gewicht des 'Cheminéebalkens' liegt bei ungefähr
1,3 Tonnen bei einer Länge von 2.55m!
Eine echte Herausforderung war es, das beinahe neuwertige Cheminée in
ganzen Teilen zu demontieren und aus dem Gebäude
abzutransportieren.
Es hat geklappt. Mit viel Geduld und Technik - beinahe ohne
Muskelkraft....der Abbau erinnerte stark an vergangene Schulstunden, wo
über Ägypter, Majas usw. Erstaunliches zu hören war!
klick
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Die Gips
Negative sind fertig
...insgesamt 5
verschiedene Gipsformen sind zur Zeit am Trocknen. Hier abgebildet
die kleinste Form. In kürzester Zeit geht es dann ans
einformen mit Kachelton. Das Bild daneben zeigt das bereits
restaurierte Gusseisengestell von über 2.00 Meter Höhe.
Eine Rarität - die wir leider nur ohne Kacheln bergen konnten.
Detailbilder
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Entwicklung neuartiger
Holz-Hybridheizsysteme
Es werden Öfen untersucht, die
Wärme sowohl direkt an den Raum, als auch an einem Wasserkreislauf
abgeben.
Das
neu entwickelte System arbeitet mit Wärmetauschern (Absorbern) aus der
Solartechnik, die sich auf der Aussenseite der Ofenspeichermasse
befinden.
Diese Idee wurde von der Gruppe "Vorarlberger Ganzhausheizung"
entwickelt und im Rahmen eines vom Forschungsförderungsfonds der
Gewerblichen Wirtschaft (FFF) unterstützten Projektes in der Versuchs-
und Forschungsanstalt der östereichischen Hafner (VFH) optimiert.
Die bisherigen Resultate zeigen, dass Speicheröfen mit Wasserabsorbern
interessante Wärmeerzeuger für Niedrigenergiehäuser (MINERGIE,
Passiv-Haus ) sind. Der Hauptvorteil gegenüber klassischen
Speicheröfen sind die steuerbare Wärmeabgabe und die einfache
hydraulische Einbindung.
Nähere Auskunft erteilen wir gerne telefonisch unter der Nummer 062-827
16 15
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Kacheln aus der Eigenproduktion
Zurzeit entstehen in unserem
Töpferatelier unsere ersten Kacheln.
Unser Projekt: Ein antiker zwei Meter hoher Traggestellofen, dessen
Gestell bereits von uns restauriert
worden ist. Fehlen tun 'nur' noch die Kacheln, die im Original aus
Reliefkacheln im Jugendstil bestanden. Nur war leider davon kein
einziges Stück mehr zu finden.
In einer ersten Phase werden jetzt von Sabine Gürber die Modelle
erstellt. Gebraucht werden fünf verschiedene Grössen um die rund 35
Kacheln für den Ofen formen zu können.
Herstellung eines Modells für Reliefkacheln: Vergrössern der
Bilder durch anklicken.
Die zweite Phase ist das Abgiessen von
Gipsnegativen, in die in der dritten Phase die Kacheln geformt werden.
Danach folgt das Trocknen der Kacheln, der Rohbrand und der Glasurbrand.
Wir werden weiter darüber berichten.
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Es wird gebaut......
nach einer mehrmonatigen Pause
geht es jetzt wieder einen Schritt weiter mit unserem Umbau
an der Hauptstrasse 30 in Küttigen.
Viel länger als erwartet dauerte das Baubewilligungsverfahren für den
Ausbau der Tenne zu einem Ausstellungsraum für Öfen.
Als echte Knochenarbeit entpuppte sich der Abbruch der bestehenden
Mauer, sowie der Aushub
für das Fundament des neuen Schaufensters.
Hierzu die Bilder der Männer voll in Aktion!:

.... wir hoffen
natürlich, dass der Graben bis Ende 2003 wieder gefüllt ist!
.....was ohne IHN wohl kaum möglich wäre.
...Nick hier gerade dabei die Mulde zu füllen!
Dankbar sind wir für die grosse Hilfe unserer Söhne Jim
und Nick, die an unserer Firmenentwicklung rege Anteil nehmen, sei
es wie hier, wenn es um's Bauen geht, oder auch immer wieder, wenn
wir am Erdnüsse rösten sind.
(Da bleibt für uns 'Grossen' kaum
mehr was zu tun!) |
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Erneuerbare Energien: Herausforderung und Chance
Fachtagung des VHP (Verband
schweizerischer Hafner und Plattenleger)
20. bis 22. März 2002 in St. Gallen
Mit energiepolitischen Programmen (Energie 2000,
Energie Schweiz) setzt unser Land die energiepolitischen Aufträge um.
Wichtige Ziele sind unter anderem eine Senkung des Verbrauches fossiler
Energieträger und der CO2-Emissionen auf das Niveau von 1990 sowie
anschliessend eine weitere Verringerung. Darüber hinaus sollen
erneuerbare Energien zusätzliche Prozente des Wärme- und Strommarktes
erobern. Dabei spielt Holz eine wichtige Rolle. Seine konsequente
Nutzung ist ein bedeutender Faktor einer diversifizierten
Energieversorgung. Holz könnte - bezogen auf den Verbrauch von 1990 -
etwa 5 Prozent des Gesamt- oder etwa 10 Prozent des Wärmeenergieverbrauches
abdecken. Bei gesteigerter Energieeffizienz, das heisst, wenn der
durchschnittliche Energieverbrauch der Gebäude weiter sinkt, erhöht
sich der Anteil der Holzenergie n der Wärmeproduktion entsprechend.
Christoph
Rutschmann mehr
zu diesem Thema
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