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    Asche

Was darf verbrannt werden und was nicht?

In Holzfeuerungen mit einer Feuerungswärmeleistung bis 70 Kilowatt darf nur sauberes naturbelassenes Holz aus dem Wald verbrannt werden. Rest - und Altholzteile sind nicht erlaubt. Nicht zugelassen sind insbesondere:

- Reste aus   Schreinereien,   Zimmereien und
   von   Baustellen

- Ein - und   Mehrwegpaletten

- Kisten und andere   Holzverpackungen

- Altholz von    Gebäudeabbrüchen,  
   Umbauten und Renova-   tionen

- Möbel und andere  Einrichtungsgegenstände

- Andere Abfälle aller  Art

 

Holzasche als Dünger

Holzasche aus Stückholzfeuerungen, in welchen ausschliesslich naturbelassenes Holz verbrannt wird, kann als Kalium Dünger oder zum Kompostieren verwendet werden.

Um eine Überdüngung mit Kalium zu vermeiden, darf Asche nur in geringen Mengen als Dünger oder Bodenverbesserungs-
mittel verwendet werden. Bei einer bedarfsgerechten Anwendung können pro Jahr maximal drei Liter saubere Holzasche auf 10 m2 Garten oder Wiese ausgetragen werden. Auf zusätzlichen Dünger (z.B. Kompost) sollte verzichtet werden. (Gefahr einer Kalium-Überdüngung)

Asche aus naturbelassenem Holz kann auch kompostiert werden. Der Kompostiervorgang wird durch die Asche positiv beeinflusst. Die Asche soll dem Kompost schichtweise und in kleinen Mengen beigefügt werden.

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                                       Was brannte im Ofen?   Die Asche zeigt es!
                                             
Mach Dich nicht zum Umweltsünder  - keinen Abfall in den Ofen ! 

Asche aus naturbelassenem Stückholz

Das Verbrennen von naturbelassenem
Holz ergibt eine hellgraue, feine Asche mit Kohleteilen als alleiniger Fremdkörper. (Grobkörner)

Asche aus naturbelassenem Stückholz
und Spanplatten

Das Mitverbrennen von Restholz
hinterlässt oft Fremdstoffe wie Schrauben, Nägel, Betonreste etc.
Das Verbrennen von Spanplatten ist aufgrund der oft faserigen Aschestruktur relativ gut ersichtlich.

Asche aus naturbelassenem Stückholz
viel Papier und Karton

Das Mitverbrennen von viel Papier und Karton führt zu einer schlecht ausgebrannten Asche und ist an unverbrannten Papierstücken, weissen und schwarzen "Ascheplättchen", oder anhand von Schriftzügen auf Ascheteilen gut erkennbar.

Asche aus naturbelassenem Stückholz
und Hausabfall

Das Mitverbrennen von Hausabfall hinterlässt in der schlecht ausgebrannten Asche Metallteile, Alufolie, "Kunststoffspuren" etc.